Meine Forschung

Meine aktuelle Forschung ist am besten anhand von Die ANDERE Geschichte vom Adler im Hühnerstall erklärt:

Eines Tages legte ein Adler ein Ei in einen Hühnerstall. Das Ei wurde ausgebrü­­tet und der neugeborene Adler lernte von den anderen Vögeln, wie ein Huhn zu leben. Sein Leben war großartig – bis auf eine Sehnsucht, die ihn suchen ließ. Doch nichts, was er fand, befriedigte diese Sehnsucht.

Würde es helfen, wenn ihm jemand sagt, dass er ein Adler ist?

Nein, das würde nicht helfen. Der Adler hat gelernt, ein Huhn zu „sein“; er trägt ein „Huhn-Programm“ in sich, das ihm sagt, wie er sich in welcher Situation zu verhalten hat. Die anderen Vögel loben ihn, wenn er sich an das Huhn-Programm hält. Er freut sich, wenn sie ihm sagen, dass er ein gutes Huhn ist. Er fühlt sich sicher, ein Huhn zu „sein“ – bis auf die Sehnsucht.

Würde es helfen, wenn er an einem Adler-Seminar teilnähme, um zu lernen, wie ein Adler zu handeln?

Nein, auch das würde nichts helfen. Durch ein Adler-Seminar entstünde ein Adler-Pro­­gramm, das dem Huhn-Pro­gramm übergestülpt würde. Er wäre dann ein Adler, der glaubt ein Huhn zu sein, das ge­lernt hat, zeit­weise wie ein Adler zu handeln. Das wäre noch viel verkorkster, als einfach als Huhn weiterzuleben.

Damit der Adler ist, was er wahrhaftig ist, muss er aufhören, sich wie ein Huhn zu verhalten. Er muss sich vom Huhn-Programm befreien.

Es gibt noch eine wichtige Frage zu klären: Warum hat die Adler-Mutter ihr Ei in einen Hühnerstall gelegt?

Weil auch sie im Hüh­nerstall lebt und glaubt, ein Huhn zu sein. Tat­sächlich sind ALLE Vögel im Hühner­stall Adler, die glauben, Hüh­ner zu sein – und das ist seit 200.000 Jahren so.

So geht es uns Menschen. Unser „menschliches Huhn-Programm“ kontrolliert uns zu etwa 99 %. Es erzeugt unser Handeln, Fühlen und Denken. Es limitieren uns erheblich.

Das ist der Grund, warum die Verhaltensforschung den Menschen als „selbst-domestizierte Spezies“ bezeichnet.

Ich habe das mehr als acht Jahre lang akribisch erforscht. Ich wollte wissen, welche Mechanismen dabei wirksam sind und wie man von seinen Programmen/Konditionierungen frei werden kann.

Die Schlüsselrolle dabei spielt unsere natürliche Neugier.

Einen Teil meiner Erkenntnisse habe ich in meinen Büchern „Bewusstsein: Natur – Zweck – Verwendung“ und „Neugier: Der geistige Hunger des Menschen“ dokumentiert.

Mehr zur Selbstbefreiung in meinen Artikeln, Büchern und Videos.

Coaching

Ich coache, unterstütze und betreue Dich in Deinem persönlichen Prozess des Freiwerdens von Deinen Programmen/Konditionierungen/Limitationen.

Coaching ist persönlich oder via Skype möglich.

Über mich

bernhard kutzler

Dr Bernhard Kutzler

Forscher, Autor, Vortragender, Coach

Ich war mehr als zwei Jahrzehnte ein erfolgreicher Mathematiker und Geschäftsmann.

2009 beendete ich diese Karriere. Ich begann mit der Erforschung des menschlichen Verhaltens und startete eine Karriere als Coach.

2011 begann ich mit der Erforschung der menschlichen Konditionierung während ich mein normales Leben weiterführte.

2014 verabschiedete ich mich von Familie und Freunden, verkaufte meine Wohnung und begann, ohne sozialen Umgang zu leben. Ich fokussierte mich ausschließlich auf meine Erforschung der Mechanismen hinter der menschlichen Konditionierung sowie von Methoden, wie man sich von seinen Programmen/Konditionierungen/Limitationen befreit.

2019 begann ich, gelegentlich sozialen Umgang mit Menschen zu haben, die mein Forschungsinteresse teilen, bleibe aber weiterhin ganz auf meine Forschung fokussiert. Mitte 2019 begann ich, meine Erkenntnisse durch Bücher, Artikel und Videos zugänglich zu machen.

Ich habe faszinierende Entdeckungen gemacht, einiges davon habe ich in meinen Büchern „Bewusstsein: Natur – Zweck – Verwendung“ und „Neugier: Der geistige Hunger des Menschen“ dokumentiert.

Meine Forschung geht weiter. Ich habe ihr mein Leben gewidmet.

Ich liebe das Forschen und das Schreiben. Ich habe viel Freude daran, meine Erkenntnisse und Erfahrungen in meinen Büchern, in meinen Artikeln und auf meinem YouTube-Kanal mitzuteilen.

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